Programm 2019

Eintritt frei – Kollekte

Christian Wallner und Pete Borel mit akustischen Gitarren, der Kontrabassist David Zopfi und Pit Furrer an der Perkussion spielen traditionellen Gipsy Jazz im Stil von Django Reinhardt.

Das Repertoire mit eingängigen, lebensfrohen Melodien, wunderbaren Balladen, swingt und groovt. Neben Kompositionen von Django Reinhardt und Interpretationen von bekannten Jazzstandards stehen vermehrt auch Eigenkompositionen von Christian Wallner auf dem Programm.

Das virtuose Quartett besticht mit treibenden Rhythmen und perlenden Gitarrenläufen. www.piriswing.ch

 



Eintritt frei – Kollekte

Kofferfisch bewegt sich leichtfüssig im Spannungsfeld von Tagtraum und Eruption. Mit überzeugender Nonchalance verweben die Vokalkünstlerin Myrta Amstad, der Kontrabassist Urban Lienert und der Pianist Andreas Meili ihre eigenen musikalischen Wurzeln mit Texturen aus entlegenen Weltgegenden. Dabei entsteht ein faszinierender Mikrokosmos aus rhythmisch-harmonischen Klangmalereien, der zum Verweilen einlädt. Gekonnt umgarnt Kofferfisch das Publikum, um bald darauf die Fäden auseinanderzureissen und neu zu ordnen. Fernweh trifft auf Heimweh, melancholisch-verspielte Melodien ergänzen sich zu einem bunten Gemälde von Reiselust.

www.kofferfisch.ch


Eintritt frei – Kollekte

Der Schweizer Pianist Michael Mahnig erhielt seinen ersten Klavierunterricht mit acht Jahren bei Andrea DeMoliner an der Musikschule Willisau. Nach dem Lehrdiplom an der Musikhochschule Luzern bei Yvonne Lang und Hiroko Sakagami folgte 2009 das Konzertdiplom mit Auszeichnung bei Adrian Oetiker in Basel. Danach führte er sein Studium bei Konstantin Scherbakov an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) fort, wo er 2012 das Solistendiplom erhielt. Zusatzliche Inspiration erhielt er während einem Jahr im Unterricht bei Pierre-Laurent Aimard an der Musikhochschule Köln sowie in Meisterkursen bei Pavel Gililov und Peter Feuchtwanger.

www.michaelmahnig.ch


Eintritt frei – Kollekte

Hier haben sich zwei Exponenten der Neuen Volksmusik aus unterschiedlichen Generationen gefunden: Einerseits Albin Brun, der mit seinen Bands auf vielen Bühnen dieser Welt zuhause ist und auf eine reiche Erfahrung zurückblicken kann, andererseits die junge Musikerin Kristina Brunner, welche mit ihrem virtuosen Spiel auf Cello und Schwyzerörgeli immer wieder verblüfft und mittlerweile dem Status des Geheimtipps entwachsen ist. Musik ist Kommunikation – das wird schnell klar, wenn man dieses Duo mit seiner Hingabe, seiner mitreissenden Spielfreude und einer grossen musikalischen Offenheit agieren sieht. Im Spannungsfeld von Nähe und Ferne entsteht hier – inspiriert von alpinen Stimmungen, aber auch von globalen Einflüssen – eine atmosphärisch dichte Klangpoesie von magischer Schlichtheit.
Das ist melodiös und überraschend, verspielt, virtuos und berührend.
Albin Brun erhielt diverse Preise, u.a. den Kunst- und Kulturpreis der Stadt Luzern 2013 und den Schweizer Musikpreis 2017. Kristina Brunner ist bekannt u.a. vom Duo mit ihrer Schwester Evelyn. Die beiden treten oft auch mit Autoren wie Pedro Lenz oder Franz Hohler auf.
www.albinbrun.ch www.evelyn-kristina-brunner.ch