Das aktuelle Programm

 


murielzemp.ch

In ihrem Soloprogramm singt und spielt sich Muriel Zemp mit viel Charme, Witz und Experimentierlust durch verschiedene Musikstile. Mit Piano, Akkordeon und Loop wird bestehende Musik in neue Gewänder gehüllt und ihre eigenen, auf Französisch gesungenen Lieder mit vielschichtigen Arrangements versehen. Frech, poetisch, überraschend und groovig: im Zentrum steht immer ihre ausdrucksstarke Stimme.


Mit unseren z.T. wenig bekannten Instrumenten sind wir seit mehreren Jahren auf der Suche nach gemeinsamer Musik aus verschiedensten Stilrichtungen und Epochen und finden überraschende und ungewohnte Klänge im Zusammenspiel. Wir bearbeiten Kammermusik Werke für unsere Instrumente, kreieren neue Stücke oder erweitern vorhandenes Notenmaterial – auch mit improvisierten Teilen. Wir spielen Werke die für uns komponiert worden sind.

Die drei Musiker Peter Estermann/Piano, Simon Kaufmann/Bass und Arno Troxler/Schlagzeug, haben sich im Herbst 2015 zum Trio „Hinterwonderland“ formiert. Seit weit über zehn Jahren Arbeiten die drei in verschiedenen Formationen zusammen. Jeder mit einem grossen, musikalischen Rucksack bepackt, bringen sie ihre Erfahrungen mit und prägen somit den Bandsound. Die Stücke, aus der Feder von Peter Estermann, sollen den Musikern möglichst grossen Freiraum lassen, damit sich Gestaltung und Interaktion uneingeschränkt entfalten können. Mal sind Songstrukturen dominant, mal sind es Stimmungen, die eine Komposition tragen. Immer steht die Improvisation im Zentrum.

Hinterwonderland


 

Madame Gmür macht instrumentale Musik mit Einflüssen aus Folk, Rock, Punk, Minimal und Jazz auf akustischen Instrumenten. Das musikalische Ausgangsmaterial findet Madame Gmür in den Volksmusiken Skandinaviens, des Balkan, des keltischen Kulturraumes, der Schweiz und in den Köpfen des Trios. Die Melodien werden durch einen Fleischwolf gedreht und kommen mehr oder weniger gut erkennbar, aber mit viel Groove und Kraft wieder zum Vorschein. Geschichten erzählt die Band nicht etwa mit Songtexten, sondern mit Bildern, welche im Hintergrund über die Leinwand flimmern. Diese visuellen Werke werden vom Trio selbst kreiert und lassen das Publikum in verschiedene, teilweise sehr absurde Welten abdriften.


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