Das aktuelle Programm


Die drei Musiker Peter Estermann/Piano, Simon Kaufmann/Bass und Arno Troxler/Schlagzeug, haben sich im Herbst 2015 zum Trio „Hinterwonderland“ formiert. Seit weit über zehn Jahren Arbeiten die drei in verschiedenen Formationen zusammen. Jeder mit einem grossen, musikalischen Rucksack bepackt, bringen sie ihre Erfahrungen mit und prägen somit den Bandsound. Die Stücke, aus der Feder von Peter Estermann, sollen den Musikern möglichst grossen Freiraum lassen, damit sich Gestaltung und Interaktion uneingeschränkt entfalten können. Mal sind Songstrukturen dominant, mal sind es Stimmungen, die eine Komposition tragen. Immer steht die Improvisation im Zentrum.

Hinterwonderland

 



 

Es wäre sicherlich gelogen zu behaupten, dass die Musik von Madame Gmür jener von André Rieus ABBA-Interpretationen in irgendeiner Weise nahekommt. Madame Gmürs Gesamtkonzept ist gänzlich anderer Natur. Folk trifft Punk trifft Jazz trifft eigenes Material trifft Minimal trifft Elektro trifft Rock. Und das Ganze in Hose und Uniform! Dargebracht auf Akkordeon, akustischer und elektrischer Gitarre, Kontrabass und analogem Synthesizer. Fette Sounds, filigrane Melodien, krasse Schnitte. Das Auge des Publikums wird bedient mit verwirrenden, skurrilen aber doch auch irgendwie gmögigen Visuals. Im Umta zur Musik werden Fragen aufgeworfen wie: Wie verhält sich ein Wienerli im Weltall? Was verbindet die Arche Noah mit Mary Poppins? Was passiert, wenn Schindlers Lifte Pannen produzieren? Und doch balsamieren immer wieder wunderbare Melodien das abgehärtete Ohr. So gesehen gibt es vielleicht doch vereinzelte Berührungspunkte mit André Rieus ABBA-Interpretationen. Man muss nur lange genug suchen…


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